AI Word-of-mouth

Why your content now has two audiences

planeed

planeed.app

@type
Organization
description
Root node for planeed.app
logo
https://planeed.app/wp-content/uploads/2026/02/planeed-logo.png
sameAs
https://planeed.app/
https://www.linkedin.com/company/planeed
https://www.facebook.com/app.planeed
https://www.instagram.com/planeed.app/
foundingDate
2022-01-01
http://schema.org/url
https://planeed.app
http://schema.org/subjectOf
@id:
#website-26
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https://planeed.org/planeedapp

Semantic Brand Architecture

@type
DefinedTerm
description
Von planeed geprägte Marketingdisziplin, die die digitale Markenpräsenz als strukturiertes, maschinenlesbares Wissenssystem für KI-basierte Discovery-Umgebungen (ChatGPT, Perplexity, Gemini, Claude) aufbaut.
alternateName
SBA
Semantische Markenarchitektur
Semantic Brand Hub
Definition
Semantic Brand Architecture beschreibt den strategischen Ansatz, eine Marke nicht länger primär für menschliche Websitebesucher und Suchmaschinen-Rankings zu strukturieren, sondern für KI-Systeme, die Inhalte crawlen, verstehen und in generativen Antworten zitieren oder empfehlen. Grundgedanke ist, dass klassisches SEO auf Klicks und Traffic zur eigenen Website optimiert, während KI-Assistenten Informationen bündeln und direkt als Antwort ausgeben – die Website verschiebt sich damit von der Trafficdestination zur kanonischen Verifikationsebene für Fakten über eine Marke. planeed übersetzt dieses Konzept in eine strukturierte Methodik: Über die Extraktion eines Topic Graphen (mittels Branchentest, Wettbewerbertest und Erweiterungstest) werden die relevanten Themenfelder einer Marke identifiziert und in ein Knowledge Graph-Schema mit klar definierten Entitätstypen (u.a. Parent Topics, Child Topics, Personen/Experten, Produkte, Claims und Evidence) sowie Schema.org/SKOS-kompatiblen Beziehungen überführt. Ziel ist es, Marken als vertrauenswürdige, konsistente und maschinenlesbare Wissensquelle zu positionieren, sodass sie in KI-generierten Antworten als "bekannt, vertraut, empfohlen" erscheinen. Damit verschiebt sich auch die Erfolgsmessung: weg von klassischen Traffic-KPIs, hin zu Share of Model Voice und Zitationsgenauigkeit als zentralen Kennzahlen für digitale Sichtbarkeit im KI-Zeitalter.
@id
https://planeed.org/planeedapp/topics/semantic-brand-architecture

AI Visibility

@type
DefinedTerm
description
Child Topic innerhalb der Semantic Brand Architecture, das misst und beschreibt, wie sichtbar, korrekt und vertrauenswürdig eine Marke in den Antworten generativer KI-Systeme erscheint.
keywords
GEO
Generative Engine Optimization
AEO
KI-Sichtbarkeit
KI SEO
disambiguatingDescription
AI Visibility bezeichnet den Grad, in dem eine Marke in den Antworten von KI-Assistenten wie ChatGPT, Perplexity, Gemini oder Claude überhaupt genannt, korrekt beschrieben und im passenden Kontext empfohlen wird. Im Gegensatz zu klassischer Sichtbarkeit in Suchmaschinen-Rankings geht es hier nicht um Positionen auf einer Ergebnisseite, sondern um die Präsenz und Genauigkeit einer Marke innerhalb generierter, oft zero-click ausgespielter Antworten – also Empfehlungen, die Nutzer nie auf die eigentliche Website führen. planeed argumentiert, dass diese Form des KI-gestützten Word-of-Mouth zunehmend das Verhalten von Suchenden prägt und damit über Bekanntheit, Vertrauen und letztlich Geschäftserfolg mitentscheidet, ohne dass klassische Traffic-Kennzahlen diesen Effekt sichtbar machen. Zentrale Voraussetzung für starke AI Visibility ist eine gut strukturierte, semantisch konsistente und faktenbasierte Wissensbasis über die Marke, die von KI-Systemen als vertrauenswürdige Quelle erkannt und zitiert werden kann – etwa durch Knowledge-Graph-Daten, klar verifizierbare Claims und eine als kanonische Referenz fungierende Website. Als Erfolgsmaßstab für AI Visibility etablieren sich entsprechend neue Kennzahlen wie Share of Model Voice (Anteil der Nennungen einer Marke im Vergleich zu Wettbewerbern in KI-Antworten) und Zitationsgenauigkeit (wie korrekt und aktuell die über die Marke wiedergegebenen Fakten sind), statt klassischer Traffic- oder Ranking-KPIs.
@id
https://planeed.org/planeedapp/topics/ai-visibility

Relations of AI Visibility

Blogbeitrag | AI Word of Mouth

@type
BlogPosting
description
Blogartikel von planeed (28.05.2026) im Themenfeld AI Visibility, der beschreibt, wie KI-Systeme die klassische Mundpropaganda-Empfehlung ersetzen und Content dadurch zwei Zielgruppen – Menschen und Maschinen – gleichzeitig bedienen muss.
url
https://planeed.app/brand-architecture-insights/ai-word-of-mouth/
PublishDate
2026-05-28
disambiguatingDescription
Der Artikel argumentiert, dass Empfehlungen schon immer die wirkungsvollste Form von Marketing waren, sich die Quelle dieser Empfehlungen jedoch verändert hat: Statt Menschen fragen zunehmend KI-Systeme wie ChatGPT oder Perplexity, welche Software, Agentur oder Lösung passt – und die KI synthetisiert dabei aktiv eine Antwort, statt nur Links zur eigenen Interpretation bereitzustellen. Daraus leitet der Artikel ab, dass Content nun zwei Zielgruppen hat: Menschen, die Kontext und Mehrdeutigkeit tolerieren, und LLMs, die auf klare Entitätsdefinitionen, konsistente Terminologie und explizite Beziehungen zwischen Konzepten angewiesen sind. Gut geschriebener, menschlich überzeugender Content kann für Maschinen dennoch diffus bleiben, wenn ihm die strukturelle Kohärenz fehlt – ein Sichtbarkeitsproblem, das nichts mit Content-Qualität, aber viel mit Content-Architektur zu tun hat. Als Voraussetzungen für "AI Word-of-Mouth" nennt der Artikel Entity Clarity (konsistente Definition von Unternehmen, Produkten und Expertise), Relationship Coherence (explizite statt implizite Beziehungen zwischen Entitäten) und Consistent Authority Signals (wiederholte, kohärente Assoziation zwischen Marke und Thema statt behaupteter Autorität). Der Artikel schließt mit der Positionierung von planeed als Infrastrukturschicht, die genau diese maschinenlesbare Autorität unterhalb bestehender Content-Strategien aufbaut.
@id
https://planeed.org/planeedapp/content/blogbeitrag-ai-word-of-mouth

Relations of Blogbeitrag | AI Word of Mouth

Blogbeitrag | Beyond the click

@type
BlogPosting
description
Blogartikel von planeed (04.06.2026) im Themenfeld AI Visibility, der vier zentrale Faktoren beschreibt, die darüber entscheiden, ob eine Marke von KI-Systemen empfohlen wird.
url
https://planeed.app/brand-architecture-insights/beyond-the-click-why-ai-visibility-doesnt-mean-more-website-traffic/
PublishDate
2026-07-09
disambiguatingDescription
Der Artikel greift die verbreitete Frustration vieler Marketingabteilungen auf, dass optimierter Content für KI-Suche keinen steigenden Traffic bringt, und erklärt, dass LLMs die klassische SEO-Kette (Sichtbarkeit → Klick → Landingpage → Conversion) bereits am ersten Glied durchbrechen: Bei einer Anfrage an ChatGPT, Claude oder Gemini synthetisiert das Modell direkt eine Antwort aus aggregierten Quellen, meist ohne Link – ein Muster, das als Zero-Click-Marketing bekannt ist. Zentrale Unterscheidung ist, dass KI-Optimierung zur Empfehlung führt, nicht zwangsläufig zum Websitebesuch; Ausnahmen bilden Oberflächen wie Perplexity, Google AI Overviews oder Copilot mit Web-Zugriff, die noch Quellenlinks zeigen. Als Ersatz für klick-basierte KPIs schlägt der Artikel vor: Share of Model Voice (Nennungshäufigkeit im Vergleich zu Wettbewerbern), Recommendation Rate (aktive Empfehlung statt bloßer Erwähnung), Citation Accuracy and Sentiment (korrekte und positive Darstellung durch die KI) sowie Coverage across Surfaces (konsistente Präsenz über ChatGPT, Perplexity, Gemini und Copilot hinweg). Der Artikel betont zudem, dass die Website nicht verschwindet, sondern ihre Rolle wechselt – von der Zieldestination zur Verifikationsquelle, auf die KI-Modelle zur Prüfung von Glaubwürdigkeit zurückgreifen –, und dass sich der relevante Markenfußabdruck über das gesamte Web (Website, Wikipedia, Branchenverzeichnisse, Bewertungsplattformen, Fachpresse) statt nur die eigene Domain erstreckt. Als Lösung führt der Artikel Semantic Brand Architecture ein: das Mapping von Themen, Entitäten und Beziehungen in einen vernetzten Wissensraum, den Suchmaschinen und KI-Modelle zuverlässig verstehen können – zusammengefasst in der Formel "Content ist der Treibstoff, Struktur ist der Motor".
@id
https://planeed.org/planeedapp/content/blogbeitrag-beyond-the-click

Relations of Blogbeitrag | Beyond the click

Blogbeitrag | It's no longer about ranking. It's about being Retrieved

@type
BlogPosting
description
Blogartikel von planeed (27.03.2026) im Themenfeld AI Visibility, der den Wandel von Suchmaschinen-Ranking zu KI-basiertem Retrieval als fundamentalen Wandel der Marketinglogik beschreibt und planeed als passende Infrastrukturlösung positioniert.
url
https://planeed.app/brand-architecture-insights/the-new-marketing-reality-its-no-longer-about-ranking-its-about-being-retrieved/
PublishDate
2026-03-27
disambiguatingDescription
Der Artikel argumentiert, dass sich die zwei Jahrzehnte gültige Logik des digitalen Marketings – Sichtbarkeit durch Suchmaschinenoptimierung, Rankings und Traffic zur eigenen Website – grundlegend verändert, weil KI-Systeme nicht wie Google Websites ranken, sondern Antworten generieren, indem sie Informationen aus mehreren Quellen auswählen, kombinieren und synthetisieren. Zentrales technisches Konzept ist dabei Retrieval-Augmented Generation (RAG): Moderne KI-Systeme verlassen sich nicht mehr nur auf statisches Trainingswissen, sondern rufen aktiv externe Quellen wie Websites, Datenbanken und strukturierte Wissensplattformen ab, bevor sie eine Antwort generieren – wodurch Sichtbarkeit zunehmend davon abhängt, ob Inhalte für KI verständlich, extrahierbar strukturiert und vertrauenswürdig genug sind. Der Artikel beschreibt den Wandel von klassischen SEO-Faktoren (Keywords, Backlinks, technische Optimierung, Ranking-Positionen) zu neuen kritischen Erfolgsfaktoren in der KI-Welt: semantische Klarheit, strukturierte Information, klare Definitionen, konsistente Entitäten (Unternehmen, Produkt, Kategorie, Problem, Lösung) sowie Präsenz über mehrere vertrauenswürdige Quellen hinweg (Cross-Domain Entity Authority). Daraus leitet der Artikel die Entstehung einer neuen Disziplin zwischen Branding, Content-Strategie und Datenarchitektur ab – das Design von Knowledge Architectures, die definieren, wie zentrale Unternehmensentitäten strukturiert, in Beziehung gesetzt und für KI-Systeme zugänglich gemacht werden. Im letzten Abschnitt positioniert sich planeed explizit als Infrastrukturlösung für genau diese Herausforderung: Werkzeuge zur Modellierung von Entitäten, Definition von Beziehungen, Strukturierung von Wissen und dessen Verteilung über verschiedene Plattformen hinweg, basierend auf der Grundidee, dass Unternehmen im KI-Zeitalter maschinenlesbar statt nur menschenlesbar werden müssen.
@id
https://planeed.org/planeedapp/content/blogbeitrag-its-no-longer-about-ranking-its-about-being-retrieved

Relations of Blogbeitrag | It's no longer about ranking. It's about being Retrieved

Blogbeitrag | The Legal Layer of AI visibility

@type
BlogPosting
description
Blogartikel von planeed (02.05.2026) im Themenfeld Knowledge Graphs, der die rechtliche Haftungsdimension strukturierter Daten und Knowledge Graphs als bislang unadressierte "Legal Layer of AI Visibility" einführt.
url
https://planeed.app/brand-architecture-insights/the-legal-layer-of-ai-visibility/
PublishDate
2026-05-02
disambiguatingDescription
Der Artikel argumentiert, dass strukturierte Daten, Knowledge Graphs und Entitätsbeziehungen zwar zunehmend als technische Voraussetzung für KI-Sichtbarkeit verstanden werden, dabei aber eine zentrale Frage übersehen wird: Wer trägt die Verantwortung dafür, was KI-Systeme aus diesen Strukturen ableiten? Kern des Artikels ist die Beobachtung, dass semantische Graphen nicht neutral beschreiben, sondern Beziehungen zwischen Entitäten, Autoritäts- und Relevanzhierarchien sowie implizite Aussagen über Expertise und Vertrauenswürdigkeit kodieren – Entscheidungen, die von Autoren selten in ihrer vollen Tragweite antizipiert werden. Daraus leitet der Artikel das Konzept des "Interpretation Risk" ab: Ein Risiko, das nicht entsteht, weil die veröffentlichten Daten falsch sind, sondern weil ihre Bedeutung extern von Systemen konstruiert wird, die der Publisher nicht kontrolliert – die eigenen Daten mögen korrekt sein, die daraus gezogenen Schlussfolgerungen jedoch nicht, und genau in dieser Lücke entsteht Haftung. Der Artikel zeigt anhand von Beispielen (Verknüpfung eines Expertennamens mit einem Thema, Assoziation eines Produkts mit einer Gesundheitsaussage, Definition einer Hierarchie zwischen Konzepten), wie technische Strukturierungsentscheidungen für KI-Systeme zu Autoritätssignalen werden und ungewollt zur Markenerzählung werden – ohne die Rücknahmemöglichkeit einer klassischen Pressemitteilung. Da bestehende Rechtsrahmen von expliziter Autorenschaft und nachvollziehbarer menschlicher Verantwortung ausgehen, entsteht eine strukturelle Lücke ohne klare rechtliche Governance für KI-Interpretation. Als Lösung stellt planeed die "Legal Layer of AI Visibility" als Governance-Rahmenwerk vor, das definiert, was Daten repräsentieren (und explizit nicht repräsentieren), wer für die Interpretation verantwortlich ist und wie Risiko bei KI-generierten Ausgaben verteilt wird – operationalisiert über drei Komponenten: Semantic Responsibility (Validierung von Entitätsbeziehungen vor Veröffentlichung), Controlled Publication (Behandlung jeder Veröffentlichung als permanenten, nicht rücknehmbaren Akt) und Explicit Risk Framing (dokumentierte Positionen dazu, was nicht garantiert wird). Der Artikel zieht die Parallele zu Datenschutz (DSGVO) und Sicherheitsstandards (ISO) als Vorläufer künftiger Standards für semantische Verantwortlichkeit und schließt mit der These, dass nicht die Frage "Wie werden wir in KI sichtbar?", sondern "Was machen wir sichtbar, und wer kontrolliert dessen Bedeutung?" die entscheidende Frage der kommenden Jahre sei.
@id
https://planeed.org/planeedapp/content/blogbeitrag-the-legal-layer-of-ai-visibility

Relations of Blogbeitrag | The Legal Layer of AI visibility

Blogbeitrag | Why some brands show up in AI and others don't

@type
BlogPosting
description
Blogartikel von planeed (04.06.2026) im Themenfeld AI Visibility, der vier zentrale Faktoren beschreibt, die darüber entscheiden, ob eine Marke von KI-Systemen empfohlen wird.
url
https://planeed.app/brand-architecture-insights/ai-visibility-why-some-brands-show-up-in-ai/
PublishDate
2026-06-04
disambiguatingDescription
Der Artikel erklärt, dass KI-Systeme im Unterschied zur klassischen Suche nicht mehrere Optionen zur eigenen Bewertung liefern, sondern selbst bereits eine Empfehlung treffen – die Bewertung, welche Marken relevant, glaubwürdig und erwähnenswert sind, findet also vor dem eigentlichen Nutzerkontakt statt. Empfohlen werden dabei Marken, die die KI konsistent und klar versteht; übersprungen werden solche mit widersprüchlicher oder vager Positionierung. Als vier zentrale Erfolgsfaktoren nennt der Artikel: Klarheit darüber, wer die Marke ist und zu welcher Kategorie sie gehört (konsistent über alle Quellen hinweg), ein klar umrissenes Themengebiet, für das die Marke mit Tiefe und erkennbarer Haltung steht, explizite statt implizite Beziehungen (Zielgruppe, gelöste Probleme, Kategoriezugehörigkeit) sowie vernetzte, in sich konsistente Quellen über Website, Content und Drittnennungen hinweg. Der Artikel betont, dass AI Visibility damit eine Geschäfts- und nicht nur eine Marketingfrage ist, da Kaufentscheidungen zunehmend mit KI-Systemen beginnen, und dass reine Content-Menge das Problem eher verschärft als löst – entscheidend ist Kohärenz, nicht Volumen. Abschließend positioniert sich planeed als Lösung, die Marken hilft, Themen gezielt zu besetzen, Inhalte zu vernetzter Expertise statt isolierten Artikeln zu strukturieren und konsistente Positionierung über alle Kommunikationskanäle sicherzustellen, mit dem Hinweis, dass das aktuelle Zeitfenster für frühe Positionierung begrenzt ist.
@id
https://planeed.org/planeedapp/content/blogbeitrag-why-some-brands-show-up-in-ai-and-others-dont

Relations of Blogbeitrag | Why some brands show up in AI and others don't

LN | WKO Kärnten - DIGI talk "Von SEO zu GEO" (20.07.26)

@type
SocialMediaPosting
description
LinkedIn-Beitrag der Wirtschaftskammer Kärnten im Themenfeld AI Visibility, der zum DIGI.talk-Webinar "Von SEO zu GEO" mit Referent Bernhard Liebl (planeed) am 19. August 2026 einlädt.
url
https://www.linkedin.com/posts/wkkaernten_ki-ver%C3%A4ndert-gerade-die-art-wie-menschen-activity-7483046703680540672-VfQ6?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAACS8gNsBw_QwL7QzLH-UmFlEQJ7jBBUu31Y
PublishDate
2026-07-20
ContentScore
100
disambiguatingDescription
Der Beitrag knüpft an die These an, dass sich mit dem veränderten Informationsverhalten durch KI-Systeme auch die Spielregeln der digitalen Sichtbarkeit grundlegend wandeln: Wer ausschließlich auf klassisches SEO setzt, riskiert, von KI-Systemen wie ChatGPT und Gemini bei der Beantwortung von Nutzeranfragen übersehen zu werden. Der Beitrag kündigt das DIGI.talk-Webinar "Von SEO zu GEO" der Wirtschaftskammer an, in dem Bernhard Liebl erläutert, warum Generative Engine Optimization (GEO) zum entscheidenden Erfolgsfaktor für digitale Sichtbarkeit wird und wie Unternehmen ihre Positionierung so ausrichten, dass sie von KI-Systemen als relevante Empfehlung erfasst werden. Als konkrete Lerninhalte nennt der Beitrag: warum klassisches SEO allein nicht mehr ausreicht, wie KI-Systeme Informationen auswählen und Empfehlungen ableiten, sowie welche konkreten Maßnahmen Unternehmen jetzt ergreifen sollten, um langfristig digital sichtbar zu bleiben. Der Beitrag schließt mit dem Aufruf, sich frühzeitig auf den Wandel der digitalen Sichtbarkeit vorzubereiten, und dient damit der Bewerbung derselben Veranstaltung, die von der WKO Tirol Digitalisierung organisiert wird, über einen zusätzlichen Landesverband (Wirtschaftskammer Kärnten) als weiteren Verbreitungskanal.
@id
https://planeed.org/planeedapp/content/ln-wko-kärnten-digi-talk-von-seo-zu-geo

Relations of LN | WKO Kärnten - DIGI talk "Von SEO zu GEO" (20.07.26)

MBF Artikel | GEO statt SEO

@type
CreativeWork
description
Fachartikel von Bernhard Liebl auf MyBusinessFuture (29.05.2026) im Themenfeld AI Visibility, der den Wandel von rankingbasierter SEO zu zitierbarkeitsbasierter GEO für B2B-Marken beschreibt.
url
https://mybusinessfuture.com/geo-generative-engine-optimization-b2b-sichtbarkeit-zitiert-2026/
PublishDate
2026-05-29
disambiguatingDescription
Der Artikel argumentiert, dass KI-Antworten inzwischen bei rund 48 Prozent aller Google-Anfragen erscheinen und für ein Drittel der Marketer die KI-Suchplattform der erste Berührungspunkt eines Interessenten mit der Marke ist, wodurch sich die Spielregel der Sichtbarkeit grundlegend verschiebt: Es zählt nicht mehr das Ranking auf Platz eins, sondern die Zitierung als Quelle in der synthetisierten Antwort. Generative Engine Optimization (GEO) wird dabei klar von klassischem SEO abgegrenzt – SEO optimiert auf den Klick, GEO auf die Auswahl durch die KI, wobei es in einer Antwort mit nur drei genannten Quellen keinen "zweiten Platz" gibt. Zentrale These ist, dass Reichweite und Content-Volumen die falsche Zielgröße sind, da KI-Systeme nicht Masse, sondern belastbare, überprüfbare Inhalte wie eigene Studien, Benchmarks und konkrete Fälle mit Ergebnissen zitieren, während Superlative ohne Beleg nicht ausgewählt werden. Der Artikel sieht darin einen strukturellen Vorteil für spezialisierte Mittelständler, die zu Detailfragen mit echten Daten und Erfahrung vor pauschal bleibenden Großanbietern zitiert werden können, da die KI die relevanteste Quelle sucht statt der größten Marke. Als praktische Konsequenz empfiehlt der Artikel, weniger, aber fundierter zu publizieren, und schlägt als neue Erfolgskennzahl vor, zu verfolgen, wie oft die eigene Marke in relevanten KI-Antworten als Quelle auftaucht, statt weiterhin Content-Volumen zu messen.
@id
https://planeed.org/planeedapp/content/mbf-artikel-geo-statt-seo

Relations of MBF Artikel | GEO statt SEO

WKO | DIGI.talk: Von SEO zu GEO

@type
CreativeWork
description
Webinar-Landingpage der Wirtschaftskammer Tirol (WKO) im Themenfeld AI Visibility zum DIGI.talk "Von SEO zu GEO" mit Referent Bernhard Liebl, CEO & Co-Founder von planeed, am 19. August 2026.
url
https://www.wko.at/veranstaltungen/d7c03749-74a3-4b3a-897b-35fd06f3c8f3
PublishDate
2026-07-15
ContentScore
100
disambiguatingDescription
Die Seite kündigt ein rund 90-minütiges Online-Webinar der WKO Tirol Digitalisierung an, das den strategischen Wandel von klassischer Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu Generative Engine Optimization (GEO) behandelt. Ausgangsfrage ist, wie Unternehmen sichtbar bleiben, wenn Nutzer zunehmend direkt KI-Sprachmodelle wie ChatGPT und Gemini statt klassischer Suchmaschinen befragen und dabei aggregierte KI-Antworten statt eigener Recherche erhalten. Referent Bernhard Liebl erläutert laut Ankündigung praxisnah, wie KI-Systeme funktionieren und warum klassisches SEO allein nicht mehr ausreicht, um als Empfehlung in KI-generierten Antworten zu erscheinen. Die Agenda umfasst sechs Programmpunkte: die vier Ären des Internets, die Gründe für die abnehmende Wirksamkeit klassischen SEOs, die Funktionsweise von KI-Systemen, GEO als neue Marketingdisziplin, "Structural Authority" als neues strategisches Ziel sowie konkrete erste Handlungsschritte für Unternehmen. Damit dient das Webinar der Vermittlung der zentralen Semantic-Brand-Architecture-Konzepte von planeed an ein mittelständisches Publikum über einen etablierten Bildungspartner (WKO Tirol) und positioniert Bernhard Liebl als Vordenker der neuen GEO-Disziplin.
@id
https://planeed.org/planeedapp/content/wko-digitalk-von-seo-zu-geo

Relations of WKO | DIGI.talk: Von SEO zu GEO

Bernhard Liebl, M.Sc.

@type
Person
description
For years, I worked in digital strategy and marketing and kept noticing the same pattern: Brands produce more and more content — but their authority doesn’t compound. Campaigns perform. Channels grow. Yet everything remains rather fragmented. At some point, we at planeed realized the real problem isn’t output. It’s structure. Search, AI and digital ecosystems evaluate entities and relationships. However, most organizations still communicate in silos. That insight led us to develop planeed. What planeed is - The missing layer in modern brand architecture. planeed is a SaaS platform that adds a semantic architecture layer to your brand communication. It does not replace channels. It standardizes how they connect. I believe the next competitive advantage won’t come from producing more content, but from structuring it intelligently. If you’re rethinking how your brand builds long-term authority, I’m always open to exchanging perspectives.
email
hello@planeed-app.com
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https://planeed.app/wp-content/uploads/2026/06/bernhard-liebl.png
jobTitle
Co-Founder & CEO
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https://www.linkedin.com/in/bernhard-liebl/
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https://planeed.org/planeedapp/people/bernhard-liebl-msc

Relations of Bernhard Liebl, M.Sc.

Dr. Aly Sabri

@type
Person
description
Dr. Aly Sabri works on structural questions at the intersection of communication, systems design and digital interpretation - Semantic Brand Architecture. Trained in medicine at the University of Oxford and Harvard University, where his academic focus included neural networks and computational models, he developed an early interest in how complex systems process meaning, relationships and signals. He later founded Sabri - Medical Information Systems, a healthcare technology company acquired by General Electric. The experience reinforced a conviction that now defines his work: durable impact in complex environments is not achieved through optimization, but through architecture. A structural shift is underway. Digital systems - search engines, knowledge graphs, large language models - interpret entities and relational coherence. Most organizations, however, are still structurally built around campaigns, initiatives and functional silos. This is not a tooling gap. It is an architectural misalignment. His current work focuses on designing communication systems that operate as coherent semantic infrastructures - capable of generating semantic authority rather than episodic visibility.
email
hello@planeed-app.com
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https://planeed.app/wp-content/uploads/2026/03/aly-new-1.png
jobTitle
Co-Founder & CSO
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https://www.alysabri.com
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https://planeed.org/planeedapp/people/dr-aly-sabri

Relations of Dr. Aly Sabri

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WebSite
http://schema.org/url
https://planeed.app
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planeed.app
@id
#website-26

The most trusted form of marketing has always been a recommendation. The source has changed — and so have the rules.

 

There is a principle that has held true in marketing for as long as companies have existed: no message is more powerful than a recommendation. Not an ad. Not a campaign. Not a carefully crafted brand statement. A recommendation — from someone trusted, in the moment it matters — has always been the most effective form of influence.

 

Word-of-mouth worked because it bypassed the noise. It arrived through a channel the recipient already trusted. And for decades, companies understood that earning that kind of recommendation required being genuinely good — at what you do, at how you communicate it, at how clearly you could be understood and described by others. That logic has not changed. But the source of recommendations has.

 

Today, when someone wants to know which software to use, which agency to hire or which solution fits their problem — they increasingly ask an AI. And the AI recommends.

 

This is the new word-of-mouth. And it operates by entirely different rules than the version most companies are still optimizing for.

The shift

The Recommendation Layer Has Shifted

Think about how decisions actually get made today. A procurement manager researching vendors asks ChatGPT for an overview of leading providers. A marketing director prompts Perplexity to compare approaches to a strategic problem. A founder asks an AI assistant which tools others in their space are using. In each case, an AI system is not sending the person to a list of links and letting them navigate from there. It is synthesizing an answer. It is selecting which companies, products and perspectives to include — and which to leave out. It is, in the most direct sense, making a recommendation.

 

This is fundamentally different from search. Search surfaced options and left the interpretation to the user. AI-driven systems do the interpretation themselves. They form a view and deliver it. That shift has a direct consequence for every company with something to communicate: being visible in this environment is not about being findable. It is about being understood well enough to be recommended.

A new target group

Content Has Always Had One Audience. Now It Has Two.

For the entire history of digital marketing, content had one audience: people. You wrote for human readers. You structured for human attention. You optimized for human search behavior and human emotional response. That is still necessary. But it is no longer sufficient. LLMs — large language models like ChatGPT, Perplexity, Gemini and others — are now a primary layer through which information is processed and distributed. And they interpret content very differently from human readers.

 

A human reader brings context, patience for ambiguity and the ability to infer meaning from partial signals. An LLM processes structure. It looks for clear entity definitions, consistent terminology, well-formed relationships between concepts and coherent signals about what a company is, what it does and where it has authority. When those signals are present, the AI can represent the company accurately in the answers it generates. When they are absent or inconsistent, the AI either omits the company or describes it in ways that do not reflect its actual positioning.

 

Your content was never just communication. It was always also evidence. Now, it is evidence that machines read first.

AI systems think different

Why Most Content Fails the Machine Test

Most companies produce content that is well-written, brand-consistent and genuinely valuable for human readers. And yet, when AI systems process that same content, they often cannot form a clear picture of what the company actually does.

 

The reason is structural, not qualitative. Good writing for humans relies on flow, narrative and implied meaning. It uses synonyms for variety, shifts terminology for tone and trusts the reader to connect the dots across a long article or a series of pages.

AI systems do not connect dots in that way. They aggregate signals. Inconsistent terminology becomes ambiguous categorization. Implied expertise becomes unverifiable association. A rich body of content with no underlying structural coherence becomes, to a machine, a diffuse signal — hard to parse, easy to set aside.

The result is a visibility gap that has nothing to do with content quality and everything to do with content architecture. The best-written company in the category may be the least clearly understood by the systems now shaping recommendations in that category.

Your Content has two audiences now – humans & AI systems.
It's all about meaning

What AI Systems Actually Need to Recommend You

Understanding how to earn AI word-of-mouth starts with understanding what AI systems are actually looking for when they process information about a company. It is not volume. Publishing more content does not increase the clarity of the signal — in fact, without structural coherence, more content can compound the ambiguity. It is not creative quality. Elegant prose does not translate into machine-readable authority.

What AI systems need is what they have always been trained to reward: clear, consistent and structured meaning. Specifically:

  1. Entity clarity. The company, its products and its areas of expertise must be defined as distinct, recognizable units — with consistent names, descriptions and attributes across every surface where they appear.
  1. Relationship coherence. The connections between entities must be explicit. What problems does this product solve? In which category does this company operate? What topics is this brand genuinely authoritative on? These relationships must be structurally present, not implied.
  1. Consistent authority signals. Authority, in the context of AI systems, is not claimed — it is inferred from repeated, coherent association between a brand and a topic. Every piece of communication either reinforces or dilutes that association.

This is the architecture of AI word-of-mouth. And it must be built deliberately, because it does not emerge naturally from conventional content production.

The question to ask

The New Content Imperative

This represents a genuine shift in what content strategy means — not a replacement of existing practice, but a new layer that must sit beneath it. The shift is this: content can no longer be created solely with the question “What do our readers need to know?” It must also answer the question “What do systems need to understand about us?”

These are not the same question. And the gap between them is where AI visibility is won or lost.

Companies that recognize this will begin to treat their content ecosystem not just as a publishing operation, but as a meaning infrastructure. Every article, every product description, every topic cluster becomes part of a coherent, machine-readable representation of what the brand is and where it has authority.

Companies that do not will continue producing excellent content for an audience that is increasingly not the first to encounter it — and will find themselves absent from the answers that now shape decisions in their category.

The question is no longer only: do people know about us? It is: do the systems that inform people understand us well enough to recommend us?

Same but different

Earning the Recommendation

Word-of-mouth was never something you could buy. You earned it by being clear, credible and consistently valuable — in ways that made it easy for others to describe and recommend you accurately.

AI word-of-mouth works the same way. You cannot buy your way into an LLM’s recommendation. You cannot optimize a single page and expect it to carry the weight of your brand’s authority. What you can do — what you must do — is build the structural conditions under which an AI system can understand you clearly enough to represent you well.

That means defining your entities precisely. Structuring your topics deliberately. Creating consistent, coherent signals across every touchpoint. And maintaining that architecture as a living layer beneath everything you publish.

planeed exists to build exactly that layer. Not to replace content strategy, but to give it the infrastructure it now requires — so that the work of creating valuable, human-facing communication also builds the machine-readable authority that drives AI visibility.

Build your meaning structure

The Window Is Still Open

AI systems are still in the process of learning what companies exist, what they stand for and which ones deserve to be recommended in which contexts. That learning is happening now — based on the signals being published now.

The brands that structure their meaning clearly today will be the ones AI systems return to, surface confidently and recommend consistently as this environment matures. The ones that do not will find themselves in the difficult position of trying to correct a machine’s understanding after it has already formed.

The new word-of-mouth is here. The question every company must now answer is not whether to earn it — but whether they are building the conditions to deserve it.

Content has two audiences now. The companies that write for both will be the ones that get recommended.